| Faktor Wasser Das Laub „durstiger" Rosen ist anfälliger für einen Pilzbefall (Mehltau), stauende Nässe dagegen führt zum „Erstickungstod" der Wurzeln - bei der Bewässerung der Rosen kommt es also auf das Wieviel und Wie entscheidend an. |
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In trockenen Sommermonaten können besonders junge, noch nicht tiefverwurzelte
Rosenstöcke unter Wassermangel leiden. Zur Abhilfe legt man einen
Gartenschlauch in die Beete und wässert ausgiebig und durchdringend.
Falsch ist es, die Rosen über das Laub zu besprenkeln, denn damit
öffnet man einem aggressiven Schadpilz, dem Sternrußtau, Tür
und Tor. Die zusätzlichen Wassergaben werden ab September eingestellt,
damit die Triebe der Rose zur Ruhe kommen und zwecks Frosthärte - verholzen
können. |
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REGELMÄSSIGES AUSPUTZEN FÖRDERT
DIE BLÜTENBILDUNG |
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